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Version: 14.0

Das Tiger Touch

Tiger Touch

Das Tiger Touch hat vier grundsÀtzliche Bedienungsbereiche:

(A) Der Touchscreen zeigt SchaltflĂ€chen zur Auswahl von GerĂ€ten, Paletten und Gruppen. Ferner zeigt er Bezeichnungen der Playbacks, sowie -- oben rechts -- die aktuelle MenĂŒseite und die Bezeichnungen der variablen Tasten.

(B) Die Playbacks dienen zur Auswahl und Steuerung von Bildern und AblÀufen: Cues, Cuelisten und Chaser.

(C) Die festen Playbacks ermöglichen Zugriff auf weitere -- nicht umgeschaltete -- SpeicherplÀtze, wÀhrend mit den Makro-Schaltern hÀufig benutzte Tastenkombinationen automatisiert werden können.

(D) Der Bereich Programmier- und Einstellfunktionen enthÀlt alle Steuerelemente zum Einrichten und Programmieren des Pultes.

Hinweis: das Tiger Touch der ersten Serie sowie das Tiger Touch Pro haben anders angeordnete Tasten.

BedienoberflÀche#

Tiger Touch controls

(E) Die Arbeitsfenster auf dem Touchscreen zeigen Tasten fĂŒr GerĂ€te, Paletten, Gruppen, SpeicherplĂ€tze, Makros und anderes. Ebenso lassen sich hier Attribute einstellen und Informationsfenster einblenden.

(F) Die Systemanzeige ist die Schaltzentrale des Pultes und liefert Informationen ĂŒber den jeweiligen Zustand. Hier werden diverse Hinweisfenster eingeblendet, abhĂ€ngig vom momentanen Arbeits- und Programmierablauf.

(G) Die MenĂŒtasten (bezeichnet mit A -- G) dienen zur Auswahl verschiedener Steuerungsoptionen. Im Display wird direkt neben jedem Taster die jeweilige Funktion angezeigt, abhĂ€ngig vom jeweiligen Status des Pultes. Befehle dieser Taster sind in diesem Handbuch blau dargestellt, z.B. Edit Times

(H) Die festen Playbacks dienen zum Aufruf hÀufig benutzter Cues etc. Diese Playbacks sind von der Seitenumschaltung nicht betroffen, jedoch lassen sie sich per Makro umschalten.

(I) Auf den Makro-Tastern lassen sich hĂ€ufig benutzte AblĂ€ufe von TastendrĂŒcken abspeichern, und dann mit einem einzigen Tastendruck abrufen. Ebenso können hier Cues abgelegt werden.

Tiger Touch controls 2

(J) Der Master (Hauptregler) steuert die Gesamthelligkeit aller ĂŒber das Pult abgerufenen Szenen. Normalerweise wird man den Regler auf '100%' belassen. Der DBO-Taster dient zum unmittelbaren Dunkelschalten.

(K) Die Playbacks dienen zum Speichern und Abrufen von Cues und Chasern/Cuelisten. Mit den (L) Seitenauswahltastern kann man zu verschiedenen Seiten der Playbacks wechseln. Im Touchscreen werden oberhalb der Regler Informationen ĂŒber jeden einzelnen eingeblendet.

(M) Mit den Drehreglern (Encodern) werden sowohl Attribute der GerĂ€te, als auch Geschwindigkeit und Überblendung der Sequenzen eingestellt. Im Touchscreen oberhalb der RĂ€der wird angezeigt, welche Parameter momentan mit welchem Rad verknĂŒpft sind. BetĂ€tigen des Bildlaufschalters schaltet die RĂ€der in den Bildlauf-Modus: damit lĂ€sst sich eine Auswahlbox ĂŒber den Bildschirm bewegen.

(N) Mit dem Ziffern- und Tastenfeld lassen sich Werte eingeben sowie Einstellungen des Pultes Àndern.

(O) Mit den Funktionstasten sind verschiedene Funktionen verknĂŒpft, etwa Speichern, Kopieren, Speichern auf Disk.

(P) Mit den Tastern der Attributauswahl werden die Attribute der GerÀte angewÀhlt (z.B. Farbe, Gobo, Bewegung, Fokus), welche dann durch die Drehregler gesteuert werden sollen. Die jeweils aktiven Taster werden durch LEDs angezeigt. Der untere (rote) Taster erlaubt das 'Locaten' von GerÀten, indem sie auf eine vordefinierte Startposition gesetzt werden.

Tiger Touch Back Panel

Anschlussfeld auf der RĂŒckseite#

SĂ€mtliche fĂŒr das Pult erforderlichen AnschlĂŒsse befinden sich auf der RĂŒckseite. Die meisten davon sind selbsterklĂ€rend.

(Q) Der Netzschalter oberhalb des Netzanschlusses trennt das Pult komplett vom Netz. Verwenden Sie diesen Schalter nicht, um das Pult normal auszuschalten.

(R) Mit dem Reset-Schalter wird die Elektronik der Bedienelemente zurĂŒckgesetzt, wĂ€hrend die Software weiterlĂ€uft. Zu beachten ist, dass dabei auch die DMX-Ausgabe unterbrochen wird.

(S) Es gibt vier XLR-DMX-AusgÀnge, einen SMPTE-Eingang sowie MIDI Ein- und Ausgang.

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