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Version: 13.0

Networking the Console

Titan unterstützt über die üblichen DMX-Buchsen hinaus etliche weitere Wege der Kommunikation mit Beleuchtungs- und anderen Geräten; diese werden im Folgenden beschrieben.

Verfügt das Pult bzw. Der Computer über mehrere Netzwerkanschlüsse, so kann DMX über jeden davon ausgegeben werden. Ganz exakt lässt sich in den DMX-Einstellungen festlegen: für jeden Netzwerkport lässt sich die DMX-Ausgabe explizit aktivieren oder deaktivieren.

Ebenso lassen sich Prozessor-Knoten einbinden (TitanNet), womit die Gesamtzahl möglicher Universen bis auf 64 gesteigert werden kann. Auch können mehrere Pulte per Netzwerk im Mehrbenutzerbetrieb sowie im Backup-Modus betrieben werden.

Am Ende des Kapitels werden in einem separaten Abschnitt die [Grundlagen
der IP-Adressierung](/de/docs/13.0/networking/a-quick-guide-to-ip-addressing)
erklärt, was etwa für Art-Net eine wichtige Voraussetzung ist.

Netzwerke für Lichttechnik übertragen große Datenmengen. Um einen
zuverlässigen Betrieb zu gewährleisten, empfiehlt es sich, dafür ein
separates, physikalisch von anderen Netzwerken getrenntes Netzwerk
vorzusehen.

Zwar kann man das Licht-Netzwerk auch mit anderen Netzwerken verbinden, doch kann das zu Übertragungsproblemen sowohl bei der Licht- als auch bei der anderen Peripherie führen. In einem solchen Fall sollten unbedingt die Hinweise zur IP-Adressierung beachtet werden. Ferner ist zu beachten, dass intelligente Netzwerk-Switches ggf. Art-Net und ähnliche Protokolle blockieren können.

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