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Version: 13.0

Titan Mobile

Das Titan Mobile ist ein PC-Wing, der mittels USB an einen Computer angeschlossen wird (Windows 7 oder höher, 64 bit), auf dem die Titan-Software lÀuft.

Titan Mobile

(A) Die Playbacks (SpeicherplÀtze, Szenenregler) dienen zum Speichern, zur Auswahl und zur Steuerung von Bildern und AblÀufen. (B) Die Tasten zur Seitenumschaltung dienen dabei zum Umschalten der Seiten der Szenenregler; die jeweilige Belegung wird unten am Bildschirm angezeigt.

(C) Mit den Encodern werden die GerĂ€te gesteuert; ebenso werden etwa Zeiten und Überblendwerte eingestellt. Die jeweilige Belegung wird unten rechts im Bildschirm angezeigt.

(D) Mit den Tastern der Attributauswahl werden die Attribute der GerÀte angewÀhlt (z.B. Farbe, Gobo, Bewegung, Fokus), welche dann durch die Drehregler gesteuert werden sollen. Die jeweils aktiven Taster werden durch LEDs angezeigt. Der untere (rote) Taster erlaubt das 'Locaten' (Lokalisieren) von GerÀten, indem sie auf eine vordefinierte Startposition gesetzt werden.

(E) Mittels der Tasten fĂŒr Chaser und Cuelisten lassen sich diese starten, stoppen und innerhalb derselben navigieren.

(F) Mit dem Ziffern- und Tastenfeld lassen sich Werte eingeben sowie Einstellungen des Pultes Àndern.

(G) Mit den blauen Funktionstasten sind verschieden Funktionen verknĂŒpft, etwa Speichern von Szenen, Kopieren, Speichern auf Disk.

(H) Die Macro- und Executortasten sind frei belegbare Tasten; darauf lassen sich sowohl Cues als auch Makros oder Arbeitsumgebungen (Workspaces) speichern.

(I) Die Fensterauswahltasten dienen zum Öffnen und Umschalten der jeweiligen Fenster der Arbeitsumgebung.

(J) Die MenĂŒtasten (bezeichnet mit A -- G) dienen zur Auswahl verschiedener Steuerungsoptionen. Im Bildschirm wird rechts die jeweilige Funktion angezeigt, abhĂ€ngig vom jeweiligen Status des Pultes. Befehle dieser Taster sind in diesem Handbuch blau dargestellt, z.B. Edit Times

Der Bildschirm#

Das System lĂ€sst sich am komfortabelsten mit einem Touchscreen bedienen. Verwenden Sie hingegen eine Maus, so klicken Sie mit der Maus einfach auf die betreffenden Stelle, wenn im Handbuch ‚berĂŒhren' steht.

Titan Mobile Screen

(K) Verschiedene Arbeitsfenster können auf dem Bildschirm angezeigt werden; diese enthalten jeweils Buttons (SchaltflÀchen) zur Auswahl von GerÀten, Paletten, Gruppen, Shapes, Attributen etc. Auch der Visualiser wird in einem solchen Fenster angezeigt.

(L) Die MenĂŒtasten korrespondieren mit den ‚echten' Tasten rechts auf dem Pult; die SchaltflĂ€chen zeigen die jeweilige Belegung an, und zum BetĂ€tigen kann man entweder auf die SchaltflĂ€che klicken oder die jeweilige Taste drĂŒcken.

(M) Links davon befindet sich der Bereich Systemanzeige; hier werden hilfreiche Hinweise zur jeweiligen Aktion eingeblendet. Darunter werden je nach gewÀhltem Fenster verschiedene kontextabhÀngige SchaltflÀchen angezeigt.

(N) Darunter wiederum werden die Arbeitsumgebungen angezeigt, und mit den SchaltflÀchen lÀsst sich schnell zwischen diesen umschalten.

(O) Der Bereich Rad-Belegung zeigt die aktuelle Funktion, Belegung und die Werte der Attribut-RĂ€der. Im Attribut-Status wird angezeigt, welche Attribute gerade aktiv und welche modifiziert sind.

(P) Unten links schließlich werden die momentanen Belegungen der  Playbacks angezeigt.

Titan Mobile Anschlussfeld#

Titan Mobile Connections SĂ€mtliche fĂŒr das Pult erforderlichen AnschlĂŒsse befinden sich auf der rechten Seite. Die meisten davon sind selbsterklĂ€rend.

(Q) Es gibt vier DMX-AnschlĂŒsse sowie einen MIDI-Eingang.

(R) USB-Anschluss. Titan Mobiles der ersten Serie wurden noch mit zwei USB-Buchsen ausgeliefert, von denen aber nur die obere zu verwenden ist. Neuere Titan Mobiles verfĂŒgen nur noch ĂŒber eine USB-Buchse. Normalerweise wird das Pult ĂŒber diese mit Spannung versorgt. Einige Laptops liefern aber ggf. nicht genĂŒgend Strom auf den USB-AnschlĂŒssen; in diesem Fall ist ein separates Netzteil (9 V Gleichspannung) (S) vorzusehen. Wenden Sie sich dazu an Avolites oder Ihren Avolites-HĂ€ndler.

(T) Die Erdungsbuchse (unterhalb des optionalen Netzteilanschlusses) erlaubt es, das Pult separat zu erden, um eventuelle DMX-Probleme zu beheben.

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